Im August 2023 ereignete sich in Neuss-Rosellen, keine 400 Meter von meinem Wohnsitz entfernt eine heftige Explosion in einer Garage. Diese wurde verursacht durch einen Renault Zoe, der einen Kurzschluss im Lithium Ionen Akku hatte.
Die Detonation zerstörte mehrere Garagen, verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Als Brandursache gilt ein technischer Defekt am Akku, wobei austretende Gase zu der Explosion führten.
Seit diesem Tag war ich der Auffassung das Solarspeicher nicht in den Keller eines Wohngebäudes gehören. Ich habe daher zwischen 2023 und 2025 Solarspeicher im Spitzboden verplant. Diese Lösung wurde nicht verbaut.
Mittlerweile bin ich zur Überzeugung gekommen, das Solarspeicher weder im Spitzboden und erst recht nicht im Keller aufgestellt werden sollten.
Lediglich wenn es keine Alternativen gibt kann man unter Berücksichtigung der Explosionsdruckwelle den Speicher im Spitzboden eines Hauses vorsehen.
Alternativ passt fast immer der Solarspeicher in eine Betonbox in den Vorgarten.
